SkF Lippstadt
Cappelstr. 27
59555 Lippstadt

Öffnungszeiten:
Mo-Fr      08.30 Uhr - 12.30 Uhr,
Mo/Di/Do 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Fon: 02941 28881-20 (Zentrale/Verwaltung)
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Qualifizierung 2020

Der Patriot, 24.09.2020

 

Coronabedingt verschiebt das Cap 27 die Feier zum fünfjährigen Bestehens auf das Frühjahr. Nichtsdestotrotz starten die Aktivitäten im Cap 27 wieder. Das hebt der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), zu dem das Cap 27 gehört, in seiner Pressemitteilung hervor.

So finden momentan vier Termine der ehemaligen Eltern-Kind-Gruppe statt. Allerdings startet das Angebot in einem etwas anderen Format unter dem Motto „International und stark – Frauen in Deutschland“. Im Mittelpunkt steht dabei momentan die Sprachförderung von Frauen mit zeitgleicher Kinderbetreuung.

Auch das Café Krabbeldecke läuft wieder Mittwochnachmittags (wie auch in den beiden Bewohnerzentren). Zudem hat das Lädchen r regulär montags von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Noch auf Eis liegt dagegen das Begegnungscafé, dessen Betrieb wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht möglich sei, teilt der SKF mit.

Darüber hinaus will der Strickkreis ab Oktober wieder im Cap27 seine Aktivitäten aufnehmen. Die Teilnehmerinnen waren zwischenzeitlich allein zu Hause oder gemeinsam in privaten Gärten aktiv. Ab Oktober nadeln sie dann, aufgeteilt in zwei Gruppen, am Dienstag und Freitag jeweils ab 14 Uhr im Cap.

Die Themenabende, die im SKF-Veranstaltungsheft aufgeführt sind, sollen indes im Oktober wieder aufgenommen werden. „Entspannung im Alltag“ heißt die erste Veranstaltung am 1. Oktober. Heilpraktikerin Mechthild Fillinger informiert dabei über die Klopftechnik als Entspannungsinstrument und lädt zum praktischen Selbsttest ein. Um „Gewaltfreie Kommunikation“ dreht sich schließlich eine Veranstaltung mit Franziska Weyher am 27. Oktober.

Beratungstermine beim SKF sind mittlerweile persönlich möglich, aber mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung, teilt der Sozialdienst katholischer Frauen mit. Hier gelten übrigens die während der Corona-Pandemie verordneten Hygiene- und Schutzvorschriften, das heißt für den eintritt in die Räumlichkeiten gelten andere Regeln. Es muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen und die Hände müssen desinfiziert werden. Ebenso müssen die Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen.